leonard17

Pastors Visionen: Zerstörung von New York

Um 6:19 Uhr am 6. Oktober bin ich aufgewacht und habe sofort notiert, was ich gerade geträumt habe, denn der Traum war irgendwie ungewöhnlich real, erschreckend.

Zu Beginn des Traums sah ich einen Pastor, den ich kenne, am Rande einer Stadt ankommen. Die Stadt hatte hohe Gebäude, aber keine Wolkenkratzer, wie es in modernen Städten üblich ist. Die höchsten Gebäude bestanden aus einer Art Lehm, der mit hellgelben, grünen und rosa Farben bemalt war; eine Farbe pro Gebäude. Ich sah, wie der Pastor in einem hellbraunen Militärpanzer ankam, und ich wusste, dass er und andere Menschen aus wirtschaftlichen Gründen oder aufgrund einer Katastrophe, die sich ereignet hatte, nur schwer Zugang zu einfachen Transportmitteln hatten, aber ich bin mir nicht sicher, was dazu führte, dass die Menschen ihre eigenen Autos verloren.

Als er ankam, stieg er aus und sah sich die Stadt an. In diesem Moment sah ich ganz deutlich, dass alle Gebäude in der Stadt verschwunden waren. Die Stadt war still, und man hörte nur den Wind, der mit einem unheimlichen, leisen Geräusch zwischen den Gebäuden vorbeizog. Es wehte ein starker Wind und der Himmel war grau wie bei einem Gewitter. Überall flogen Papiere und Dinge im Wind, wie am 11. September, nachdem die Türme gefallen waren.

Die Gebäude, die eingestürzt waren, sind nicht zusammengefallen. Stattdessen sah ich, dass sich alle ihre Fundamente vollständig verbogen hatten und die Gebäude sich einfach neigten, bis die Spitze die Straßen berührte. Aber irgendwie sind sie nicht zerbrochen. Außerdem konnte ich sehen, dass die Stahlstangen, die den Sockel stützten, alle in die Richtung gebogen waren, gegen die sich das Gebäude lehnte.

Als ich dann den Pastor erblickte, sah ich, dass er über das Gesehene weinte. Ich wusste, dass der Herr ihn in diese Stadt geschickt hatte, weil Gott ihm in diesem Traum gesagt hatte, dass diese Stadt zerstört werden würde, und Gott wollte ihm zeigen, dass dies wahr war. Als ich ihn weinen sah, weinte ich auch innerlich, denn der Anblick einer so stillen Stadt, die mit riesigen Trümmern gefüllt war, gab mir ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit, und ich wusste, dass dies eine echte Stadt war. Dann ließ mich der Herr durch die Augen des Pastors schauen, damit ich sehen konnte, was er sah. Der Herr sagte ihm, er solle sein Handy herausnehmen und aufzeichnen, was er sah, damit andere bezeugen könnten, dass das, was Gott ihm zuvor über diese Stadt gesagt hatte, wahr war und sich tatsächlich ereignete.

Dann sahen wir beide dicke weiße Asche, die wie Schnee vor uns fiel. Unser Kirchenpastor nahm dies auf und beschrieb den Zuschauern, was er über die zerstörten Gebäude und die fallende Asche sah. Der Gedanke, der mir in den Sinn kam, als ich die Asche sah, war, dass dies das Ergebnis einer Explosion oder einer Katastrophe gewesen sein könnte, die die Gebäude zum Einsturz brachte. Im Traum dachte ich, dass es sich um Explosionen, Brände oder ein Erdbeben gehandelt haben könnte, aber ich bin mir immer noch nicht sicher. Während des gesamten Traums hatte ich das Gefühl, dass es sich um New York City handelte. Ich habe von vielen Brüdern und Schwestern in Christus gehört, dass diese Stadt in der Tat zerstört werden wird, und es wird ein schrecklicher Anblick sein. Möge der HERR sich all der Millionen Seelen erbarmen, die dort leben, und ich bete, dass viele umkehren, wenn sie die Angriffe auf die Stadt kommen sehen.

Danach sah ich ihn auf der Ladefläche eines Lastwagens, und dieses Mal war er in einer anderen Region, wahrscheinlich in einem anderen Bundesstaat der USA. Es war ein sonniger und kühler Tag. Der Lastwagen fuhr auf einer unbefestigten Straße, und er saß auf der Ladefläche des Lastwagens und nahm ein weiteres Video auf. Als das Fahrzeug vorbeifuhr, konnte ich in der Ferne die ländlichen Berge und in bestimmten Bereichen der Berge einsame Häuser und Gebäude sehen. Es war sehr ruhig, und in der Ferne konnte ich etwas sehen, das wie tonnenweise Schnee auf den Gipfeln der Berge aussah. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es Schnee war, denn er sah genauso aus wie die weiße Asche, die ich zuvor in der Stadt gesehen hatte. Ich wusste auch, dass er aus der Stadt wegging, um an einem sichereren Ort zu sein. Er war sehr froh, der Gefahr entronnen zu sein, und er wusste, dass Gott ihm gesagt hatte, es sei an der Zeit, die Stadt zu verlassen, denn Gott hatte ihm bereits gezeigt, dass seine Botschaft erfüllt war. Und das war das Ende des Traums.


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