leonard17

Impfungen stumpfen ab


Empfänglich bleiben für kosmische Eingebungen: Impfstoffe können das „Andocken“ an den universalen Geist beeinträchtigen

Diese  Inhaltsstoffe, auf die im Artikel noch eingegangen wird, können bis auf  die Ebene der Neutrinos (Lichtstoffwechsel in der DNA) einen direkten  Einfluss auf die gesunde seelische Entwicklung und spirituelle Öffnung  des geimpften Menschen haben. Im Zusammenhang mit den  Stoffwechselprozessen kann man nachvollziehen, was im Organismus auch  aus feinstofflicher Sicht abläuft. Mit diesen Kenntnissen ist es nicht  mehr verwunderlich, dass durchgeimpfte Menschen oft große Mühe haben,  sich für Fakten oder Ansichten außerhalb ihrer engen, oft auch  indoktrinierten Denkmuster zu öffnen. Es gibt Gründe, die für diese  „Blindheit“ verantwortlich sind.

So manches verhindert heute die  Bewusstseinsentwicklung und geistige Öffnung des Menschen. Da gibt es  die Konditionierung der Denk- und Glaubensmuster – zu denen in der  Schule der Grundstein gelegt wird und die man in den akademischen  Ausbildungen und gewissen Religionen weiter festigt. Da gibt es die  Hektik und Veräußerlichung, die Menschen erst in großem Leidensdruck  nach „oben“ reichen lässt. Manchmal liegen die Ursachen in der  Vergangenheit des Menschen selbst: Wer sich durch viele verflossene  Erdenleben hindurch nur für die Materie interessierte, dem fehlen  mittlerweile buchstäblich die Antennen für die spirituelle Welt.

Es  gibt aber noch einen weiteren Faktor: Die direkte, schädliche  Einwirkung auf die physischen „Anknüpfstellen“ an die geistige,  feinstoffliche Welt, wie sie viele Inhaltsstoffe von Impfungen ausüben.

Dadurch  wird der Mensch vom unermesslichen Wissensschatz, auf den er zugreifen  könnte, abgeschnitten, und das bereits im frühesten Säuglingsalter. In  einer Zeit also, in welcher die schützende Bluthirnschranke noch nicht  geschlossen ist. Das Perfide daran ist, dass dies dem „verhinderten“  erwachsenen Menschen gar nicht bewusst werden kann. Er ist nicht fähig,  es überhaupt zu erkennen und dann entsprechende Schritte zu tätigen.  Natürlich hat die Natur für Möglichkeiten gesorgt, die solche  Verhinderungen zu beseitigen vermögen. Dazu bedarf es aber einer  Willensanstrengung des Menschen, um diese Blockaden auflösen zu können  und den Draht zur geistigen Welt wieder „in Betrieb“ zu nehmen – sei es  zu Engeln, Aufgestiegenen Meistern oder dem eigenen göttlichen Selbst.  Einer solchen Willensanstrengung geht jedoch das Erkennen der  Blockierung voraus – und gerade dies ist schwierig, weil es sich um den  Bereich des „ich weiss nicht, dass ich nicht weiss“ handelt.

Die  Grundlagen für die Verbindung zur geistigen Welt sind jedoch noch immer  vorhanden. Die staatlich unterstützten „Programmierungen“ erschweren  dies jedoch beträchtlich. Mit gutem Grund, ist doch ein frei denkender  Mensch laut Gandhi schwerer zu steuern als zehntausend eingelullte und  manipulierte Konformisten.

Wo im Körper finden nun diese Kontakte  mit den Informationen aus der geistigen Welt statt? Und auf welche Art  und Weise dürfen diese überhaupt mit uns in Kontakt treten?

Der Empfangsfilter

Grundsätzlich  ist der Mensch mit der Freiheit der Wahl ausgestattet. Er kann im  Prinzip machen und lassen, was er will, muss aber (und das vergisst der  moderne Mensch nur allzu leicht) immer die Konsequenzen seines Handelns  tragen – sei es in diesem oder einem kommenden Leben. Diese Freiheit der  Wahl respektiert die geistige Welt hundertprozentig. Krankheiten,  Unfälle oder andere Schicksalsschläge sind in der Regel nicht einfach  nur Pech oder dummer Zufall, sondern Wirkungen von Ursachen, die wir  einst selbst gesetzt haben. Oft sind es Korrekturaufforderungen, die  aber zum größten Teil falsch verstanden werden.

Die „Information  per Schicksalsschlag“ ist jedoch meist nur der Hammer, der niedersaust,  nachdem der Mensch auf andere Aufforderungen der geistigen Welt nicht  reagiert hat. Sinnvoller wäre es, die anderen Werkzeuge zu benutzen, die  wir für die Lebensreise erhalten haben: die Intuition, das Gespür, die  Vernunft, aber auch Gefühl und gesunden Menschenverstand. Was Mensch  dann mit dem macht, was die feine, leise innere Stimme ihm in einem  Augenblick der Stille zuraunt, mit dem, was sein Bauchgefühl aussagt,  ist wiederum seiner freien Wahl überlassen. Die geistige Welt – das  höhere Selbst des Menschen, sein Schutz- oder ein anderer Engel –  schickt die Informationen so oder so zu den Rezeptoren, welche im  menschlichen Organismus billiardenfach vorhanden sind.

Damit diese  „Eingaben von oben“ aber nicht wild in den Menschen einsprudeln, gibt  es eine „Filter- oder Kontrollstation“, die sowohl von der Medizin wie  auch von den gängigen Religionen als „Tor des Bewusstseins“ benannt  wird: der Thalamus. Dieser filtert nicht nur die aus dem Körperinneren  in das Gehirn einströmenden zahllosen Informationen, welche nur zu einem  verschwindend kleinen Teil bewusst werden; der Thalamus ist auch der  Filterort, über den die Informationen aus der feinstofflichen Welt, je  nach Programmierung des Filters, dem Menschen ins Bewusstsein fließen  könn(t)en. Sei dies nun in Form von geistigen Ideen, Gedanken oder  Visionen, oder auch einer Botschaft zu einem inneren Organ, welches  dabei ist, zu erkranken.

Diese Vorgänge mögen für viele Leser neu  sein und vielleicht auf Anhieb nicht nachvollziehbar, weil der  Informationsfluss auf die „materielle“ Ebene reduziert ist. Doch darf  die geistige Welt aufgrund der freien und unbeeinflussten  Erfahrungssammlung der Menschheit nur im äußersten Notfall direkt  eingreifen – manche bezeichnen dies dann als „Schutzengelaktionen“;  ansonsten ist es ihr untersagt. Sie bietet aber ihr Wissen, Lösungen für  Probleme, Erkenntnisse und vieles mehr stetig an. Da dies aber wiederum  so geschehen muss, dass das Angebot nicht ungewollt vom Menschen  empfangen wird, findet die Übermittlung der Botschaften auf einer  ‚materiellen‘ Basis statt, ähnlich dem bekannten  Sender-und-Empfänger-System: Nur wenn sich der Empfänger auf die  entsprechende Frequenz eingestellt hat, kann das Programm empfangen  werden. Diese Übermittlung findet mittels Licht statt.

Die DNA als Empfangsantenne

Seit  den wertvollen Erkenntnissen von Prof. Fritz Albert Popp weiß man, dass  Zellen, genauer die DNA, mittels Licht – den Photonen – miteinander  kommunizieren. Dies geht wesentlich schneller als mittels Nervenbahnen  oder gar Hormonen. Hermes Trismegistos erkannte schon das Gesetz vom  „wie im Kleinen so im Großen“. Deshalb liegt der Gedanke nahe, dass auch  die geistige Welt mittels Licht als Modulationsgrundlage mit dem  Menschen kommuniziert und die DNA der Empfänger ist. Die Physik hat in  der Erkenntnis, was Licht wirklich ist, große Fortschritte gemacht,  steht aber immer noch erst am Anfang. Mittlerweile weiß man, dass nicht  nur die Photonen Licht sind, sondern auch Neutrinos zum Licht gezählt  werden und demnach mit Informationen moduliert werden können. Popp  stellte auch fest, dass die DNA ein großer Lichtspeicher ist. Außerdem  besitzt diese Doppelhelix eine Stab- und eine Ringantennenform (siehe  Dr. Dieter Broers). Dies deutet darauf hin, dass die DNA für den Empfang  von elektronischen und magnetischen Wellen konzipiert wurde. Licht  besteht aus elektromagnetischen Wellen, hat also die ideale Form für den  Empfang durch die DNA. Darüber, welche Funktion die DNA hat – im  Speziellen die Gensequenzen – ist sich die Wissenschaft ja bei weitem  nicht schlüssig. Auch wenn vor mehr als fünfzig Jahren der Mensch als  bald einmal entschlüsselt dargestellt wurde, weiß man heute eigentlich  weniger als dazumal. Denn je tiefer man in die DNA und die Gene  vorstößt, desto komplexer wird die ganze Geschichte. So nimmt man heute  auch an, dass die bis vor kurzem als Abfall-DNA (Junk-DNA) diffamierten, „überzähligen“ DNA-Strukturen ebenfalls Funktionen haben, die man allerdings noch nicht zu erkennen vermochte.

Und  genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der „Ankoppelung“ an die  geistige Welt verborgen. Wie oben schon dargestellt, befindet sich in  der DNA gespeichertes Licht in Form von Photonen. Ein Biophoton ist also  Licht. Dieses Photon ist aber zu langsam, als dass es als  Informationsträger aus der geistigen Welt angesehen werden könnte. Hier  kommen die Neutrinos ins Spiel. Diese sind um ein Mehrfaches schneller  als die Photonen und neutral in der elektrischen Ladung. Neutralität  entspricht der geistigen Welt. In ihr existiert die Dualität, wie wir  sie hier auf Erden kennen, so nämlich nicht. Die Neutrinos stellen  demnach eine ideale Basis für die Kommunikation zwischen der im  menschlichen Körper inkarnierten Seele und der geistigen Welt dar.  Zusammengefasst heißt dies, dass „Eingaben“ aus der geistigen Welt  mittels Licht erfolgen. Als Empfänger dienen die DNA-Strukturen, hier  der Lichtspeicher mit den Photonen. Sind Sender und Empfänger  aufeinander eingestimmt, dann erfolgt ein Austausch der Informationen.  Mit den brachliegenden „Junk“-DNA-Strukturen kann der Mensch  hellsichtig, hellhörig, etc. werden – also Fähigkeiten erlangen, die mit  einem erhöhten Bewusstsein einhergehen können (aber nicht müssen).  Diese Fähigkeiten, zu denen auch die Intuition gehört, kann man aber nur  dann entwickeln, wenn keine „Empfangsstörung“ vorliegt.

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