leonard17

Englands Gesundheitsbehörde rechnet damit, dass Menschen nach der zweiten Impfung sterben.


Englands Gesundheitsbehörde rechnet damit, dass Menschen nach der zweiten Impfung sterben.  In diesem wissenschaftlichen Artikel schreiben unter anderem die britischen Gesundheitsbehörden 

https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/975909/S1182_SPI-M-O_Summary_of_modelling_of_easing_roadmap_step_2_restrictions.pdf

 folgendes: 

 „Die meisten Todesfälle und Krankenhausaufenthalte im Falle eines Rückfalls nach einer Impfkampagne treten bei Personen auf, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten haben, selbst wenn ihre Immunität unvermindert anhält. Impfungen werden schwerwiegendere Krankheiten verursachen als ungeimpfte.  Mit anderen Worten, die britischen Gesundheitsbehörden schlagen bereits vor, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, die aufgrund von Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zweimal geimpft wurde.  

… Durch das Eindringen von fremdem Erbgut in unsere Zellen entstehen und werden Nebenwirkungen auftreten, dies führt unter anderem zu folgenden möglichen Nebenwirkungen:  Eine Zunahme onkologischer Erkrankungen, eine Zunahme der Zahl von Autoimmunerkrankungen, dh Erkrankungen, bei denen Antikörper gegen körpereigenes Gewebe gebildet werden. Auch neue, bisher unbekannte Autoimmunerkrankungen sind möglich.  Einige Impfstoffe enthalten chemische Zusatzstoffe mit hohem Allergiepotential, sodass allergische Schocks durch Impfungen nicht ausgeschlossen werden können.  Vorübergehende oder dauerhafte Unfruchtbarkeit, eine Behandlung in einer Klinik für reproduktive Gesundheit kann erfolglos sein.  Schließlich ist durch die Impfung eine überschießende Immunantwort möglich. Einige Impfstoffe sind erforderlich, um "bindende" Antikörper zu produzieren. Aus der Vergangenheit wissen wir jedoch, dass diese Antikörper nach der Impfung bei Kontakt mit einem echten Virus zu einer unkontrollierten und überschießenden Immunantwort führen können, die dann zu einem besonders schweren und möglicherweise tödlichen Ausgang führen kann.  Mit anderen Worten: Statt Schutz kann eine Impfung in manchen Fällen eine Spätinfektion verschlimmern – mit unvorhersehbaren Folgen. Aufgrund fehlender Langzeitstudien kann niemand vorhersagen, welche Nebenwirkung wie oft möglich ist.  Einschätzung des Biologen  Die Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Kruger hat die Impfpapiere des Herstellers sorgfältig durchgearbeitet und erschreckende Ergebnisse erzielt. Beispielsweise wurde an einem Impfstoff geforscht, der mit teurer Technologie hergestellt wurde, während die Massenproduktion kostengünstige Herstellungsverfahren verwendet. Dies kann zu einer erhöhten Kontamination des Impfstoffes und damit zu einem Wirksamkeitsverlust oder erhöhten Nebenwirkungen führen.  BioNTech hat bereits eine DNA-Kontamination durch Impfungen erkannt, von der Vanessa Schmidt-Kruger glaubt, dass sie bis zu 20 Jahre lang Folgen in unserem Körper haben könnte. Ob eine Impfung oder eine DNA-Infektion unsere Stammzellen beeinflusst, ist noch nicht untersucht.  Dem Impfstoff werden die sogenannten Nanopartikel zugesetzt, die für seine Wirksamkeit notwendig sind. Nanopartikel sind jedoch hochgiftig; sie können mit Zellbestandteilen reagieren, DNA (Erbgut) zerstören, Thrombosen und Auflösung roter Blutkörperchen (Hämolyse) verursachen.  Problematisch sind auch die im Impfstoff enthaltenen sogenannten kationischen Lipide. Sie reagieren auch mit Zellen und können unter Umständen so genannten oxidativen Stress in der Zelle verursachen.  Die Zelle reagiert dann mit Zelltod (Apoptose) oder wird zu einer Krebszelle. Sie reagieren vor allem in Plasma, Muskel, Leber, Milz, Nebennieren und Hoden. Im Tierversuch können sie innerhalb von 12 Tagen nachgewiesen werden, beim Menschen - wahrscheinlich 4-5 Monate.  Besonders gravierend erscheint mir, dass Teile des Impfstoffs die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, was normalerweise nicht möglich ist. Da es besonders empfindliche Nervenzellen schädigen kann, erklärt dies die zahlreichen Berichte über neurologische Komplikationen nach Impfungen.  In den sogenannten präklinischen Studien an Ratten, die jedoch laut Protokoll drei Impfungen (1-8-15) erhielten, wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet: Ödeme und Ödeme, Fibrose, Entzündung einzelner Hautschichten, Bindegewebe und Narbenbildung, Muskelnekrose , Zunahme von Entzündungen und Gefäßentzündungen, Verletzung der Blutgerinnung, Schädigung und Tod von (periportalen) Leberzellen mit Anstieg der Leberindikatoren, Entzündung des Nervengewebes, der Gelenke sowie Hämolyse und eine Abnahme der Retikulozyten (Erythrozyten-Vorläuferzellen). 


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